Naturheilpraxis- Hendrik Balzer ,Miasmatische Geiseln der Menschheit" (TBC, Psoriasis, Gonorrhöe und Syphilis) Lungenentzündung Folge: Nervosität und Unruhe - ADS Syndrom Lungenentzündungen, Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme durch Schwefel, Teer oder Kortison-Salben unterdrückt

 

Die Tuberkulose

 

 

Der Erreger der Tuberkulose, das Mykobakterium tuberculosis, wurde am 24. März 1882 durch Robert Koch entdeckt, wofür er 1905 den Nobelpreis erhielt. Weltweit tragen rund zwei Milliarden Menschen das Bakterium in sich, es erkranken jährlich über neun Millionen Menschen daran und ein Drittel davon stirbt an den Folgen der Erkrankung,

Die Tuberkulose schien durch das Aufkommen der Antibiotika besiegt zu sein – zumindest im reichen Westen, wo jedes Schulkind durch Vorsorgeuntersuchungen geschützt ist. Doch die Tuberkelbakterien schlagen zurück: Viele Erreger sind bereits gegen die meisten Medikamente resistent, für andere gibt es kaum noch Behandlungsmöglichkeiten. 

Fünf bis zehn Prozent der mit Mykobakterium tuberculosis Infizierten erkranken im Laufe ihres Lebens auch an Tuberkulose, betroffen sind besonders Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder einer genetisch bedingten Anlage. Leider besitzt die TB die Fähigkeit unsere genetischen Nachkommen derart ungünstig zu beeinflussen, das auch nachkommende Generationen aus homöopathisch-medizinischer Sicht an ganz speziellen körperlichen und geistigen Anfälligkeiten zu leiden haben. 

Typische Krankheitsneigung sind z.B.

chronische Bronchial- und Lungenbeschwerden, Lungenentzündung, Keuchhusten schon im frühesten Kindesalter,

Aber auch die komplette Anlage zu allergischen Reaktionen wird auf diese genetisch vererbare Infektionskrankheit zurückgeführt und kann folglich innerhalb einer längeren antituberculösen-homöopathischen Behandlung, die auf jeden Fall von einem darin wirklich erfahrenen Homöopathen durchgeführt werden sollte, deutlich gemildert, jedoch nur selten vollkommen ausgeheilt werden.

-         Allergisches Bronchialasthma , Heuschnupfen

v                  Gesteigerte Nervosität und Unruhe , als ADS Syndrom missdeutet

v                  Starke Reaktionen auf Insektenstiche

v                  Bindegewebsschwächen , Bandscheibenschäden ...

Wenn sich in der Familien-Vorgeschichte Lungenkrebs, Rippenfell-/ und  Lungenentzündungen oder möglicherweise sogar Tuberkulosen finden lassen , . Anders als bei sonstigen Infektionskrankheiten tendieren diese Vorerkrankungen leider dazu, genetisch vererbbare Folgebeschwerden zu bilden.

Aus diesen Infektionskrankheiten  "miasmatischen Geiseln der Menschheit" (TBC, Psoriasis, Gonorrhöe und Syphilis) leiten sich je nach Grundkonstitution ganz unterschiedliche   Krankheitsneigungen ab, deren Symptome zwar durch allopathisch wirkende Medikamente kurzfristig gebessert, in ihrer genetischen Anlage jedoch nicht verändert werden können.

Die Psoriasis oder Schuppenflechte - eine der hartnäckigsten inneren Stoffwechsel-Störungen – wurde schon vor tausend Jahren - als scheinbar vom Stoffwechsel isolierte Hauterkrankung - nur äußerlich mit Teer und Quecksilber-haltigen Salben behandelt, ohne die entgiftende Funktion der Haut als eine Art „zweite Niere“ verstanden zu haben. Daher verschlimmert die lokale Unterdrückung einer Schuppenflechte, Neurodermitis oder eines Ekzems durch Schwefel, Teer oder Kortison-Salben nur die innere Toxin-Belastung des Patienten und verursacht oftmals Erkrankungen an viel lebenswichtigeren Organen.


Als typische Merkmale dieses erblich erworbenen oder übertragenen psorischen Haut-Stoffwechsel-Leidens gilt der quälende Juckreiz mit kreisrunder Schuppenbildung.                                           

Die Schuppenflechte ist zu einem erheblichen Anteil erblich bedingt. Man geht davon aus, dass sie durch das Zusammenwirken von Varianten verschiedener Gene und Umwelteinflüssen ausgelöst wird. Das Risiko eines eineiigen Zwillings eines Betroffenen ebenfalls zu erkranken liegt z.B. bei 65-72%.

Hahnemann und seine bedeutendsten Nachfolger (u.a. J. H. Allen, J. T. Kent) wurden nicht müde zu betonen, wie wichtig es ist jede dieser einzelnen Erbschädigungen (Psoriasis-Tuberkulose, Gonorrhoe und Syphilis) mit dem konstitutionell ausgewählten Homöopathika gezielt anzugehen und sich bei der Behandlung auch die notwendige Zeit zur Ausheilung zu lassen.

Nur auf diese Weise gelingt es auch selbst hartnäckige chronische Erkrankungen wie z.B.

v          Allergien

v          Psychosomatische Beschwerden

v          Ängste, Aggressionen, Depressionen

v          Konzentration - Unruhe -Zustände ( sog. ADS )

v          Gichtanfälle und rheumatische Stoffwechselbeschwerden

      oder auch juckende Hautausschläge und Ekzeme



ganzheitlich behandelt nach einiger Zeit wieder in den Griff zu bekommen, was freilich einige Monate in Anspruch nehmen kann.