Homöopathische Praxis - Hendrik Balzer,

Der deutsche Zoologe Fritz Schaudinn  entdeckte den Syphilis-Erreger Treponema pallidum   im Jahr 1905, welches erstmals durch das von Alexander Fleming (1881-1955) per Zufalls  entdeckte Penicillins, behandelt werden konnte.

Die Syphilis

Der deutsche Zoologe Fritz Schaudinn  entdeckte den Syphilis-Erreger Treponema pallidum   im Jahr 1905, welches erstmals durch das von Alexander Fleming (1881-1955) per Zufalls  entdeckte Penicillins, behandelt werden konnte.



Laut Weltgesundheitsorganisation sind seit 2001 weltweit 13 Millionen Syphilis-Neuinfektionen zu verzeichnen. Viele angeborene Missbildungen, insbesondere im Nervenbereich und am Knochensystem werden damit in Verbindung gebracht.


v                  Multiple Sklerose

v                  Parkinson
v                  Neurologisch-psychische Veränderungen
v                  Selbstmordneigungen

           Moralischer Verfall
v          Extreme Aggressionen     

v      Perversionen 

v      Pädophilie

v     Missbrauch etc.                                      


Leider haben wir auch heute noch unter den genetischen Spätfolgen dieser unser Erbgut (DNS) sehr schädigenden Infektionskrankheit, zu leiden.

So gehen gerade frühzeitige Knochen- und Nervenveränderungen z.B. Multiple Sklerose, Parkinson, aber auch manche sexuelle Perversion (Pädophilie-Missbrauch-Vergewaltigung) oder Menschen mit auffällig starken Aggressionszwängen, auf das Konto dieser syphilitischen Deformierung unseres Erbguts.

Dass  sich derartig neurologisch bedingte Verhaltenszwänge und Verhaltensstörungen keinesfalls durch noch so intensiv durchgeführten psychoanalytische „Couchgespräche“ allein ausheilen lassen, bestätigen immer wieder die vielen Rückfälle vorzeitig frei gelassener Vergewaltiger-Pädophilen.

Zwischen dem Endstadium einer Parkinson-Erkrankung-oder Multiplen Sklerose  gibt es natürlich unzählige Zwischenstufen, von einfachen anfänglichen Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen bis hin zur totalen geistigen Verwirrung.

Anfängliche Veränderungen zeigen sich z.B. durch anhaltende  Muskelverspannungen-Krämpfen, nächtlichen Schweißausbrüche, oder deutlich verstärktem Haarausfall und zunehmender geistiger Erschöpfung und Hinfälligkeit, die bei ausbleibender homöopathischer Behandlung  die beschriebene zerstörerische Kaskade besonders neurologischer Veränderungen herauf beschwören kann.

Auch  extrem einseitige Begabung, z.B. nur im musischen oder sprachlichen Bereich, bei deutlich auffälliger Schwäche im mathematisch-logischen Vorstellungsvermögens, lassen sich häufig auf diese dann vererbten                syphilitischen Vorbelastungen zurück führen.

Hier können gut ausgewählte einzelne Homöopathika  im Rahmen einer  Konstitutionsbehandlung , z.B. auch bei einseitigen Lernschwächen und  kindlichen Entwicklungsstörungen vor allem langfristig noch wahre Wunder bewirken.