Vererbte Anfälligkeit 2

Naturheilpraxis Frankfurt alternative Behandlungsmethoden

Vererbte Anfälligkeit 2

Gonorrhoe



Die Gonorrhoe

Der Arzt und Bakteriologe Albert Ludwig S. Neisser (1855-1916) entdeckte den Erreger der Gonorrhoe , das Bakterium Neisseria gonorrhoae.

Weitaus nachhaltigere Folgen entstehen jedoch durch eine rein antibakterielle Behandlung einer gonorrhoischen Infektion mit Antibiotika, wenn eine begleitende oder zumindest nachfolgende homöopathische Therapie ausbleibt. Antibiotika zerstört zwar Bakterien, kann aber den eigentlichen viel tiefer liegenden Entzündungsprozess keineswegs stoppen. Es verlagert ihn leider nur vom infektiösen Primärstadium, in das noch viel hartnäckigere chronische gonorrhöische “Sekundär-Stadium”.

Erste typische Anzeichen dieser verschleppten „Infektion“ zeigen sich bei Frauen oft in Form von:

Hartnäckig rezidivierende Blasenentzündungen, die auf antibiotische Behandlung immer nur kurzfristig weichen wollen.

  • Chronische Müdigkeit, vor allem morgens Unterleibsentzündungen
  • Entzündungen der Eileiter
  • Entzündungen und Myome der Gebärmutter
  • Zystenbildungen

 Auch die gefürchteten Prostata-Vergrößerungen können sich aus dem intimen Kontakt mit einem noch „gonorrhöisch“ belasteten Menschen auch nach Jahren  entwickeln. 

Was bedeutet:

Jeder intime Kontakt mit einem Menschen ,dessen Gonorrhoe nur antibiotisch behandelt, aber dadurch keinesfalls innerlich ausgeheilt wurde, kann in der beschriebenen Weise, bei seinem Partner eine fatale Kette aufsteigender Entzündungen und Wucherungen und ebenso psychische Veränderungen verursachen! Und dies noch nach vielen Jahren!!! 

Auch psychische Veränderungen,viele unerklärlichen Angst-Phobien und sexuelle Zwänge, insbesondere nach ständig wechselnden Sexualpartnern, findet in dieser ganzheitlich wirkenden Grundstörung seine tiefere Ursache.

Statt dies nun gezielt und wirksam homöopathisch auszuheilen, folgen statt dessen meist frühzeitige Myom- und Gebärmutter-Operationen, die nach Jahren an ganz anderen Stellen gute bis bösartige Gewebe-Veränderung nach sich ziehen können.

Die Erfahrung zeigt, dass diese Myom- und Gebärmutter-Operationen oft nach Jahren sowohl psycho-vegetative Folgebeschwerden, als auch gut- bis bösartige Gewebe-Veränderung nach sich ziehen können.( z.B. Verhärtungen und Wucherungen im Brust oder Schilddrüsen Bereich ….

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